Mit dem Booetli geht´s von Puno raus auf die ungewoehnlichen Inseln.
Samstag, 31. Juli 2010
Schwimmendes Schilf
Montag, 26. Juli 2010
Der Sonne entgegen: Isla del Sol
Hier die Schwesterinsel Isla della Luna mit den Schneebergen der Cordillera Real im Hintergrund. Zu Inkazeiten wurde auf der Insel - der Name sagts schon - der Mond verehrt.
Wer ist hier der Esel? Lasten schleppen tun beide. Aber mein Rucksack ist leider nicht so chic gestreift...
Auf diesem Inka-Weg sind wir von Yumani im Sueden quer ueber die Insel gewandert. Denn im Norden stehen die Ueberreste einer Inka-Siedlung.
Und die ist erstaunlich gut erhalten. Stein auf Stein aufeinander getuermt ohne Zement dazwischen. Das passt und steht nach 500 Jahren immer noch.
Inka-Bogen mit Aussicht. Eines muss man den Inkas lassen, sie haben sich ein schoenes Plätzchen fuer ihre Festung ausgesucht.
Schneeberge zum Zweiten. Wir sind immer noch auf ueber 3800 M.ü.M.
Strand bei Cha'llapampa. Hier soll gemaess der Legende der Sonnengott Inti den ersten Inka Manco Cápac zur Erde gelassen haben. Gutes Plaetzchen finden wir!
Samstag, 24. Juli 2010
Auf den Spuren der Inkas
Unterwegs zum See
Sonntag, 18. Juli 2010
atemberaubendes La Paz
Die Stadt ist riesig, ein unglaubliches Gassengewirr, Huegel rauf und runter, Strassenmaerkte, Kolonialgeschichte, Berge ringsherum und Farben wohin das Auge schaut.
Freitag, 16. Juli 2010
quer durchs bolivianische Altiplano
Der Kontrollposten zum Nationalpark im bolivianischen Niemandsland.
Die Laguna Colorado mit Eisschicht oben drauf - hier haben wir sogar Flamingos beobachtet. Wer haette das gedacht auf 4270 Meter ueber Meer. Die pinkigen Tierchen haetten wir eher in tropischen Gefielden erwartet. Aber anscheinend gibt es auch eine Anden-Art.
Eisige Angelegenheit. Auch die Nacht im ersten Refugio auf 4260 Meter ueber Meer war cool. Wir haben in allen Kleidern und mit Kappe geschlafen.
Wolken ueber dem Altiplano. Wenn man genau hinguckt, sind ihre Schatten auf der Steinwueste zu sehen.
Auch in Bolivien gibt´s Steinmaennchen! Dieses hier haben wir vor dem Volcan Ollagüe gesehen.
Der versteinerte Baum (Arbol de Piedra) ist aus Lavastein. Wind und Wetter haben ihn so geformt. Und die zwei mumifizierten davor sind wir - auch von Wind und Wetter verformt! :)
Was macht man mit 10 Milliarden Tonnen Salz? Wuerde fuer ziemlich viele Pommes Frites reichen! Oder man koennte jemandem ordentlich die Suppe versalzen. Mit mehr als 10'000 Quadratkilometer ist der Salar de Uyuni der groesste Salzsee der Welt.
Ein Salzteppich soweit das Auge reicht. Die Salzschicht ist so dick, dass der Salar problemlos mit dem Jeep ueberquert werden kann.
Die unwirkliche Salzwueste hat unsere Phantasie angeregt... (oder war es die Hoehe?). Ganz ohne Photoshop!
Salz verleiht Fluegel!
