Mittwoch, 4. August 2010

Cuy in Cusco

Vom Altiplano bei Puno bringt uns der Bus auf Cusco. Schreck lass nach, von hier fliegen wir nach Hause! Aber vor dem 6. August bleibt noch genügend Zeit, um die Stadt und Region zu entdecken.


Kathedrale an der Plaza de Armas. Die Spanier haben sie auf den Grundmauern eines Inka-Tempels errichtet.


An der Plaza wimmelt es von kleinen Kafis. Mit etwas Glück haben wir ein Tischli auf einem der Mini-Balköndli ergattert. Zurücklehnen und Leute beobachten - prima!


...über den Dächern von Cusco. Blick aus dem Fenster unseres ersten Hostels (im ganzen waren es drei!)

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Achtung: alle mit Nager-Haustieren lesen auf eigene Verantwortung weiter.
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Vorher: Zwei Cuy (jaja Meersöili!) brutzeln auf den Grill, dazu noch ein paar Alibi-Härdöpfu.


Nachher: Cuy auf dem Teller. Sogar mit Alufolien-Söckli...
Fazit: Gar nicht so übel. Schmeckt wie Hase. PS: Inka Kola darf dazu nicht fehlen!


Abendstimmung über Cusco. Viva el Peru glorioso!

Feste feiern wie sie fallen

Zu feiern gibt es in Peru immer etwas. Je farbiger desto besser. In keinem anderen Land sind wir so vielen feiernden Leuten begegnet - Lebensfreude pur diese Peruaner. Ob das am Inka Cola liegt?

Am 28. Juli feiern die Peruaner Unabhängigkeitstag - hier in Puno am Titicacasee. (@Rita: das sah im Fall fast wie Twirling aus!)


Rausgeputzte Anden-Familie inkl. Baby-Lama und Schäfli. Auch bei der Tracht gilt: je mehr Farben desto besser. Uns gefällts!


Hier wird in Inka-Kleidern getanzt was das Zeug hält. Warum alle Dorfbewohner auf den Beinen sind, haben wir nicht herausgefunden. Als wir reinplatzten hatten schon alle eine Portion Freibier intus... lustig wars!


Voller Tanz-Einsatz vor der Dorfkirche. Der Federhut hat nicht mehr auf dem Kopf gehalten. Kurzerhand unter den Arm klemmen und weiter geht's...