Freitag, 25. Juni 2010

*** Happy Birthday ***

Danke viel Mal fuer die lieben Glueckwuensche von euch allen! Viele Mails, SMS und sogar Telefonanrufe haben mich bis ans andere Ende der Welt erreicht. MERCI!

Ich habe einen wunderbaren Tag in unserem Bungalow auf einem kleinen Motu vor Moorea verbracht. Das Motu heisst "Dream Island" und der Name koennte nicht passender sein.


Mein Geburtstagstisch. Der Patron hat extra frische Blumen vorbei gebracht und sang ein Geburtstagsstaendli!


Mein Geburtstagskuchen. Sogar hier gibts Kinder Schoggi! Jeeee!


Geburtstagsfestli zu zweit!


Vor unserem Bungalow gibts zur Feier des Tages einen Regenbogen. Hinten ist die Insel Moorea zu sehen.



Ich paddle in ein neues Lebensjahr...

Papeete - Moorea

Mit der Fahre gehts von Papeete auf die Insel Moorea. Die Fahrt dauert eine knappe Stunde, die Insel liegt nur 20km von Tahiti entfernt. Unterwegs haben ein paar Delfine die Wellen der Faehre "gesurft". Einer war ganz aufgedreht und hat sogar noch eine Pirouette fuer uns hingelegt!


Warten auf die Faehre im Hafen von Papeete.



Ahoi Seebaer!


Die Faehre - nein, schoen waehre es! Von diesen Hochseeseglern hat es einige im Hafen...
...und auch zu Wasser! Rush hour vor dem Hafen.


Et voilà: Moorea. Moorea heisst uebrigens gelbe Eidechse auf Tahitianisch - von diesen haben wir aber keine einzige gesehen. Dafuer ganz schoen viel andere Tierli. Mehr dazu im naechsten Eintrag...

Bonjour de Tahiti: einmal um die Insel

Wir fuehlen uns wie Gott in Frankreich - sind wir ja auch! Tahiti ist die groesste der Gesellschaftsinseln und hier in Papeete, der Hauptstadt, sind wir gelandet. Der Empfang am Flughafen war herzlich: Ukulele Sing-Song und Tiare Blume fuers Haar. Von den streikenden Pompiers war jedenfalls nichts mehr zu sehen!

Mit unseren Rucksaecken sehen wir etwas out of place aus. Das passendere Accessoire waehre hier eher das neuste Taeschli von Louis Vuitton... Janu! :)

Nach der ersten Nacht in Tahiti machen wir eine Inselrundfahrt mit einem Peugeot-Pfupferli. Hier ein paar Eindruecke.





Unterwegs uebernachten wir im coolsten Bungalow ueberhaupt. Direkt am Berghang gelegen, in einem riesigen Garten (oder eher Dschungel) und grandioser Aussicht aufs Meer.


Robinson-Feeling inklusive... Nur leider ohne Wetterglueck, es regnet!

Mit dieser Aussicht ist Abwaschen gar nicht so schlimm...


Und in netter Gesellschaft mit einer Flasche franzoesischem Wein laesst sich selbst Regenwetter in Tahiti guet ueberbruecken. Hier mit Karin und Patrick, ebenfalls "Opfer" des Pompiers-Streiks.

Allez les pompiers!

Wie viele streikende Leute braucht es, damit ein Generalstreik ausgerufen wird? In Tahiti reichen vier. Weil die paar Feuerwehrmaenner am Flughafen von Papeete nicht arbeiten wollen, stecken wir in Auckland fest. "Cancelled" steht auf der Abflugtafel hinter unserer Flugnummer...

Wir wollen nicht klagen, bis jetzt waren uns die Reisegoetter wohlgesinnt. Und festsitzen in Auckland ist ja per se auch nicht so uebel.

Nach vier Tagen "Grounding" in Auckland geht dann auch ein Flug und dank Hotlinebelagerung und Aufsuchen des Flughafenbueros von Air Tahiti Nui sind wir auf der Passagierliste.


Wir haben Tickets! Juhui, endlich geht es in die polynesische Sonne!

Gruen, gruener, Neuseeland...

Auckland - the city of sails - hat uns mit freundlichem Winterwetter empfangen. Mit der Ferry sind wir rueber auf Devenport gefahren, um die Skyline zu bewundern. Es traf sich gut, gabs dort ein feines Restaurant. Natuerlich musste ein Schaf aufs Teller - von denen hat's hier ja genug!

Skyline mit Hafen im Vordergrund von Devenport aus.


Mit einem kleinen Pfupferli (Auto) haben wir die Nordinsel erkundet. Viele schoene Seen - dieser hier ist ein gestauter - sind zu bewundern.


viel gruen und viel blau... Nur die Schafe fehlen hier.


Koennte auch irgendwo im Emmenthal sein, oder?


In Rotorua haben wir ein Maori-Abend verbracht. Zuerst Tanz und anschliessend traditionelles Essen aus dem Erdofen.


Diesem netten Herrn moechten wir ja im Dunkeln nicht begegenen... Das Tatoo ist uebrigens echt und soll ihn besonders 'gfuerchig' aussehen lassen beim Aka-Kriegstanz.


nebst Maori-Kultur ist Rotorua auch fuer seine heissen Quellen bekannt. Einen ganzen Morgen lang, haben wir uns 'hochgearbeitet'. Und zwar vom Becken mit 36 Grad bis zum Becken mit Seeblick temperiert auf 42 Grad. *aaaa* Wellness auf Neuseelaendisch!


Da hat wohl jemand Red Bull getrunken! Oder da war doch etwas im Termalwasser von Rotorua.... Sehr befluegelt!


Landschaft an der Ostkueste....
...und weils so schoen ist, grad noch mal ein Foto.


Hier haben wir das letzte Mal uebernachtet. Jeden Moment koennte der "Herr der Ringe" um die Ecke kommen...

Herbst in Melbourne

Nach sieben Wochen Sonne und heisse Temperaturen sind wir im Herbst von Melbourne gelandet. Nach 36 Grad fuehlen sich 12 Grad ziemlich kalt an :) - dafuer koennen wir gleich die Garderobe fuer Bolivien und Peru testen...

In der Haupstadt von Viktoria haben wir einiges nachgeholt. Naemlich:



...richtig ungesund viel essen! Hier das "special breakfast" mit allem Wilden auf dem Teller!



...oder der Schoggikuchen mit der definitiv dicksten Schoggifuellung *mampfi*



...und so richtig wild einkaufen! Ein Paeckli in die Schweiz ist unterwegs...




Natuerlich kam Sightseeing auch nicht zu kurz. Bei eisiger Kaelte aber Sonnenschein sind wir durch den Botanischen Garten spaziert. Ist der groesste in der Suedlichen Hemisphaere, darum heisst er wohl auch "Royal".

Huebsche Skyline von Melbourne mit dem Yarra River im Vordergrund. Hier am Quai gabs uebrigens den dicken Schoggikuchen.
Und der Bahnhof von Melbourne aus gelbem Sandstein.