Wir haben grosses Glueck. Die Kondore schrauben sich in die Hoehe. Bis zu drei Meter gross ist ihre Fluegelspannweite. Richtig huebsch sind die Voegel nicht, aber fliegen tun sie wie Koenige!
Samstag, 31. Juli 2010
El Condor pasa
Arequipa: geschüttelt, nicht gerührt
Der Misti. Regelmaessig schuettelt er Arequipa und Region durch. Das letzte Mal 2001. Schon die Inkas muessen sich vor ihm gefuerchtet haben: in der Naehe des Kraters wurden Mumien (Opfer an die Goetter) gefunden. Die bekannteste ist "Juanita", die erst 1995 im Eis gefunden wurde und komplett erhalten ist. Sozusagen der Oetzi von Peru. Leider Fotografierverbot. :(
Schwimmendes Schilf
Mit dem Booetli geht´s von Puno raus auf die ungewoehnlichen Inseln.
Montag, 26. Juli 2010
Der Sonne entgegen: Isla del Sol
Hier die Schwesterinsel Isla della Luna mit den Schneebergen der Cordillera Real im Hintergrund. Zu Inkazeiten wurde auf der Insel - der Name sagts schon - der Mond verehrt.
Wer ist hier der Esel? Lasten schleppen tun beide. Aber mein Rucksack ist leider nicht so chic gestreift...
Auf diesem Inka-Weg sind wir von Yumani im Sueden quer ueber die Insel gewandert. Denn im Norden stehen die Ueberreste einer Inka-Siedlung.
Und die ist erstaunlich gut erhalten. Stein auf Stein aufeinander getuermt ohne Zement dazwischen. Das passt und steht nach 500 Jahren immer noch.
Inka-Bogen mit Aussicht. Eines muss man den Inkas lassen, sie haben sich ein schoenes Plätzchen fuer ihre Festung ausgesucht.
Schneeberge zum Zweiten. Wir sind immer noch auf ueber 3800 M.ü.M.
Strand bei Cha'llapampa. Hier soll gemaess der Legende der Sonnengott Inti den ersten Inka Manco Cápac zur Erde gelassen haben. Gutes Plaetzchen finden wir!
Samstag, 24. Juli 2010
Auf den Spuren der Inkas
Unterwegs zum See
Sonntag, 18. Juli 2010
atemberaubendes La Paz
Die Stadt ist riesig, ein unglaubliches Gassengewirr, Huegel rauf und runter, Strassenmaerkte, Kolonialgeschichte, Berge ringsherum und Farben wohin das Auge schaut.
