Dienstag, 6. Juli 2010

Am Ende der Welt

Da sind wir: auf der Osterinsel. Es gibt keinen isolierteren Ort auf der Welt. Und so fuehlt es sich hier auch an. Imposante Moai Figuren, erloschene Vulkane, unwirkliche Landschaft und ringsherum Ozean soweit das Auge reicht.


Moais im Gegenlicht. Diese sechs Gesellen stehen am einzigen Strand der Osterinsel. Und trotz der schoenen Aussicht aufs Meer (siehe unten) schauen sie starr ins Landesinnere.



Die Palmen im Hintergrund sind einige der paar wenigen "Baeume" auf der Insel. Der Wald wurde - gemaess den Ueberlieferungen - gerodet, weil die Einheimischen die Baumstaemme zum Transport der Moais brauchten.


Der Ahu Tongariki ist einer der wichtisten Orte auf Rapa Nui. Die Platform ist ueber 200 Meter lang und zaehlt 15 Moais. Einige davon wurden bei einem Tsunami stark beschaedigt, andere tragen sogar noch den Kopfschmuck. Wir finden, der 5te von links sieht aus wie Bundesrat Merz :)


Vulkansee, einmal mit wenig...



...und einmal mit ganz viel Grasinseli. Bei diesem Exemplar sieht man sogar bis aufs Meer hinaus.

Wilde Kuestenabschnitte sind auf der Osterinsel die Norm. Dass die Insel vulkanisch ist, ist gut zu erkennen. Die Klippen sind pechschwarz. Ein schoener Kontrast zum blauen Ozean und der gruenen Insel.


Surfer beobachtet den Wellengang mit Surfbrett auf dem Ruecksitz... Ein Wunder hat's Platz!


Unser Mietauto, den Hund gab's gratis dazu. Nur keine Bange, das wirkliche hatte sogar ein Reserverad.


Fischerboote im Hafen von Hanga Roa. Das Staedtli ist gleichzeitig Haupt- und auch einziger Ort auf Rapa Nui.

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